11. November 2008
// Signs, Symbols, Ornaments
Die sechste Ausgabe des slanted magazine ist erschienen. Das Typo-Magazin das von Mitgliedern des Karlsruher Büro für Gestaltung > Magma, gemacht wird, gibt der Typografie die Beachtung die Ihr gehört. Unterstützt wird das Ganze durch das sehr interessante WebBlog www.slanted.de.
Der Fokus des aktuellen Magazins liegt auf Zeichen, Symbolen und Ornamentschriften. Diese Thematiken werden in einer ersten Sektion in Artikeln, visuellen Essays, in Font- bzw. Fontlabelportraits, sowie den Rubriken Fontnames Illustrated, Typolyrics oder Fotostrecken beleuchtet. Zu finden sind darunter Beiträge von Marian Bantjes (die auch das diesmalige Cover gestaltet hat), Prof. Johannes Bergerhausen, Typosition, Romibello und vielen anderen. Die zweite Sektion bietet Interviews (unter anderem mit Hubert Jocham, PetPunk, Kurt Weidemann, Raban Ruddigkeit und Jan Middendorp), ein Portrait des Museums für Druckkunst Leipzig sowie (Abschluss-)Arbeiten von Studierenden und andere Typostories. Hierunter wird auch die Machtwerk meines alten Gefährten Patrick Hubbuch vorgestellt. Schönes Ding! Das Ganze ist mehr als Sehenswert und soweit ich das mitbekommen habe, sogar unter amazon zu beziehen.


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30. April 2008
Als kleine Erfrischung, zwischendurch, ist es doch immer wieder schön für gute Freunde zu arbeiten. Einer davon ist Rob Pepper, ein mir sehr am Herzen liegender Künstler aus London.
Für Ihn habe ich endlich mal ein Wappen machen dürfen (wollte ich schon lange mal machen). Nebenbei ist die Heraldik auch ein sehr interessantes Thema. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde. Wer am 08.05. gerade zufällig in London ist, und sich für konzeptionell und gestalterisch hochwertige Kunst interessiert, sollte auf jeden Fall, bei der Ausstellungseröffnung in der SW1 Gallery, vorbeischauen.

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25. März 2008
Über Ostern hatte ich endlich mal wieder ein paar Tage um durchzuatmen. Unter anderem habe ich mir Gedanken darüber gemacht das der Beruf des Werbers darin begründet ist das die meisten Primärbedürfnisse in unserer Gesellschaft gestillt sind. Über die Deckung der Grundbedürfnisse hinaus haben viele noch Kapital übrig das umworben wird. Glücklich sind wir das wir zu dem schwindend kleinen Teil gehören der sich über solche Dinge Gedanken machen kann.
Die Bundeszentrale für politische Bildung oder die Enquete-Komission in ihrem Schlussbericht, gaben mir genügend Material und Informationen um mich mit diesem Thema etwas „tiefer“ auseinander zu setzen. Ausreichend Stoff um sich auch mit dem Thema Unternehmensethik und Werte, im Umgang mit dem Kunden und als Kunde, auseinanderzusetzen. Ich finde in allem steckt doch immer wieder das gute alte Prinzip von Saat und Ernte: „Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.“ Wer geizt im Service der trifft auf geizige Kunden und wer bei der Produktion spart der sägt am eigenen Ast. Wo eine Volk ausgebeutet wird, kann kein nachhaltiges und solides Wirtschaftswachstum entstehen – und damit auch kein neuer Markt.
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14. Januar 2008
Heute bin ich über eine Geschichte gestolpert die meinen Tag etwas heller gemacht hat.
Tempel der Spiegel
Vor langer Zeit gab es in China den Tempel der Spiegel. Mein Grossvater erzählte mir davon, er hatte es von einem Bekannten gehört, der lange in China war, und dort von einem weisen Mönch diese Geschichte erfahren hatte. Der Tempel also, er lag auf der Spitze eines Berges und äußerlich recht unscheinbar. Eines Tages kam ein Hund in diesen Tempel, in dem abertausende von Spiegeln so aufgestellt waren, dass das eigene Spiegelbild sich tausendfach im Tempel wieder spiegelte. Der Hund erschrak, bekam Angst und knurrte und fletschte böse die Zähne. Und tausend Hunde schauten ihm entgegen und knurrten, und fletschen böse die Zähne. Der Hund ergriff die Flucht. Von nun an dachte er, dass es auf der ganzen Welt nur lauter böse Hunde gäbe, die mit ihm kämpfen und ihn beissen wollten. Ein paar Tage später kam ein anderer Hund in diesen Tempel. Als er die tausend anderen Hunde sah, da freute er sich, wedelte mit dem Schweif und sprang herum, und tausend andere Hunde freuten sich, wedelten mit dem Schweif und spielten mit ihm. Dieser Hund kehrte mit der festen Überzeugung zurück, dass es auf der ganzen Welt nur lauter freundliche Hunde gäbe, die mit ihm spielen wollen. Der weise Mönch fragte: ‚Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Hunden?“
frei nacherzählt

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5. Dezember 2007
Extrem gute Arbeiten, mit gutem Inhalt gibt´s bei dieLAMB. Wahnsinn.

Technorati Tags: dieLAMB
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