7 Punkte die man beachten sollte, oder die einen sonst zum Wahnsinn treiben
– Malerkrepp in feuchtem Zustand abziehen. Das für die Schablone benutzte Malerkrepp sollte abgezogen werden wenn die Farbe noch feucht ist, so reißt es keine Farbe mit sich und es gibt schöne glatte Kanten.
– Rundungen ab 4,5 cm Durchmesser kann man per Malerkrepp nicht mehr abkleben.
– Malerkrepp fügt sich gut in raue Wände. Kleine Erhöhungen oder Vertiefungen, wie z.B. Raufaser Tapeten, können damit abgeklebt werden und mit etwas Aufwand auch so, dass keine Farbe unter das Krepp kommt.
– Raue Wände kosten entschieden mehr Zeit. Da darauf geachtet werden muss, dass das Klebeband an allen Stellen mit der Wand verbunden ist, kosten raue Wände entschieden mehr Zeit. Deshalb nach Möglichkeit die Wände vorher abschleifen.
– Farbenbinder schließt Fugen zwischen Klebeband und Wand. Wenn die Wände doch einmal zu rau sind, können die Fugen mit Farbenbinder bestrichen werden. Der Farbenbinder geht dann an den Stellen unter das Klebeband wo es nicht mit der Wand verbunden ist und wird dann nach dem Trocknen transparent.
– Durchplanen und von Hell nach Dunkel malen. Wer schon mal versucht hat Schwarz mit Weiß zu überstreichen, weiß warum.
– Bei rauen Oberflächen gestaltet sich das Malen von Verläufen schwierig. Da sich der feine Sprüstaub auf die herausstehenden Unebenheiten setzt, wird der Verlauf ungleich.Verläufe am besten auf geraden Wänden, oder Wände abschmirkeln.